Dieses Jahr war es endlich soweit: Meine Tochter bekam ihre geschlechtsangleichende OP. Ein Riesenschritt. Am Abend vor der Operation schrieb sie: „Morgen ist der Tag, auf den ich sechs Jahre gewartet habe. Endlich fängt mein Leben an.“ Sätze, die mich als Mutter sehr bewegten. Und es noch immer tun. Maries OP war erfolgreich, es wird…
„Viele Menschen reduzieren mich, wenn sie mich kennenlernen, sofort auf die Transsexuellen-Thematik. Ich habe aber auch andere Themen in meinem Leben. Ich bin lustig, ich bin unterhaltsam. Ich bin ein Mensch!“ Petra
Das hochwertig gestaltete Magazin der Hamburger Volkshochschule „ACHT“ widmete sich in seiner Ausgabe vom Dezember 2016 dem Thema Gender. Über „Max ist Marie“ gab es einen einfühlsam geschriebenen Artikel mit einem sehr ansprechenden Layout aus dem Büro für konzeptionelle Gestaltung um Andreas Homann. Vielen Dank.
Was für eine Ehre, was für eine Reichweite. Wie viele Menschen, die sich bisher über das Thema Transidentität nicht so viele bis keine Gedanken gemacht haben, haben wohl dank dieses wundervoll geschriebenen Artikels damit angefangen? Danke!
Wir kommen unserem Buch-Projekt näher! Denn Less too late hat uns entdeckt. Seit Ende 2016 wird „Max ist Marie oder mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“ unterstützt von Less Too Late. Less too late tritt an als ein Modelabel, das sich wichtigen gesellschaftlichen Themen widmet, die uns betreffen oder betroffen machen. Diese ganz…
Berlin, im September 2014 Nun also Berlin. Mit Marie. Die ersten Interviews, bei denen auch sie mit dabei sein würde. Nach dreieinhalb Stunden Fahrt mit vielen Staus sind wir da. Und warten auf Xenia. In ihrer Wohnung wollte sich Xenia nicht fotografieren lassen – denn sie ist der persönliche Zufluchtsort von ihr und ihrer Ehefrau.…
Unser Transgender Text- und Fotoprojekt „Max ist Marie“ ist nun sogar in einer Dauerausstellung zu sehen! Viele Monate investierte das Team des Deutschen Hygienemuseums in Dresden bis das Konzept stand: Eine interaktive, digitale Ausstellungsfläche. Auf einem Großbildschirm kann der Besucher sich über das Polaroid-Vorschaubild in die jeweilige Geschichte hineinklicken. Die Texte der Internetseite wurden dafür…
Hamburg, im Juli 2014 „Vielleicht wäre es noch interessant, etwas über meinen Namen zu erzählen?“, sagt Janna kurz bevor wir uns verabschieden. „Den Namen Janna haben mir meine Eltern gegeben, als ich nicht mehr Jann war. Ich selber habe mich immer Mia genannt, daraus wurde dann irgendwann Mina.“ Janna Mina.
„Ich war schon immer eine Frau. Eine Frau ist man, die kann man nicht werden. Deswegen ist es auch Blödsinn, mich zu fragen, was ich vorher war, oder ob ich schon operiert bin. Ich bin einfach ICH.“ Maria
Hamburg im März 2016 Einmal König der Löwen als Musical sehen zu können, davon träumt Liam seit 17 Jahren. Morgen ist sein Geburtstag und er schenkt seiner Freundin Chrissi und sich ein paar Tage in Hamburg. Heute sind sie aus Nürnberg angekommen. „Hätten wir uns morgen Abend vor dem Musical getroffen, hättest du mich in…