Derzeit ist „Max ist Marie. Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“ in München in einer ganz besonders kunstvoll umgesetzten Ausstellung zu sehen. Diese haben wir Herrn Michael Härteis der Agentur für Public Art Management Kunst verorten zu verdanken. Auch ein hochwertiges Begleitheft wurde von der Agentur gestaltet. Eine weitere Besonderheit dieser Ausstellung ist…
Im Rahmen der Lübecker Museumsnacht waren 10 Porträts aus unserem transgender Foto- und Textprojekt „Max ist Marie – Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“ in einem Raum gleich neben dem Buddenbrookhaus ausgestellt. Wie sehr freue ich mich nun über das Feedback der Organisatoren, das mich per Mail erreichte: „Ich wollte mich auf diesem…
Mainz, im Juli 2014 Als ich ankomme, führen wir erstmal ein Gespräch unter Experten über „Planes“ und „Cars“. Im Hintergrund steht sein kleiner Bruder und sieht mich mit schönen braunen Knopfaugen kritisch an. „Er wird mal ein Frauenheld“, lacht Susan. Susan ist Astas Frau. Die beiden Jungs, 5 und 2 Jahre alt, sind ihre gemeinsamen…
„Viele Menschen reduzieren mich, wenn sie mich kennenlernen, sofort auf die Transsexuellen-Thematik. Ich habe aber auch andere Themen in meinem Leben. Ich bin lustig, ich bin unterhaltsam. Ich bin ein Mensch!“ Petra
Wir kommen unserem Buch-Projekt näher! Denn Less too late hat uns entdeckt. Seit Ende 2016 wird „Max ist Marie oder mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“ unterstützt von Less Too Late. Less too late tritt an als ein Modelabel, das sich wichtigen gesellschaftlichen Themen widmet, die uns betreffen oder betroffen machen. Diese ganz…
Berlin, im September 2014 Nun also Berlin. Mit Marie. Die ersten Interviews, bei denen auch sie mit dabei sein würde. Nach dreieinhalb Stunden Fahrt mit vielen Staus sind wir da. Und warten auf Xenia. In ihrer Wohnung wollte sich Xenia nicht fotografieren lassen – denn sie ist der persönliche Zufluchtsort von ihr und ihrer Ehefrau.…
Unser Transgender Text- und Fotoprojekt „Max ist Marie“ ist nun sogar in einer Dauerausstellung zu sehen! Viele Monate investierte das Team des Deutschen Hygienemuseums in Dresden bis das Konzept stand: Eine interaktive, digitale Ausstellungsfläche. Auf einem Großbildschirm kann der Besucher sich über das Polaroid-Vorschaubild in die jeweilige Geschichte hineinklicken. Die Texte der Internetseite wurden dafür…
Hamburg, im Juli 2014 „Vielleicht wäre es noch interessant, etwas über meinen Namen zu erzählen?“, sagt Janna kurz bevor wir uns verabschieden. „Den Namen Janna haben mir meine Eltern gegeben, als ich nicht mehr Jann war. Ich selber habe mich immer Mia genannt, daraus wurde dann irgendwann Mina.“ Janna Mina.
„Ich war schon immer eine Frau. Eine Frau ist man, die kann man nicht werden. Deswegen ist es auch Blödsinn, mich zu fragen, was ich vorher war, oder ob ich schon operiert bin. Ich bin einfach ICH.“ Maria
Hamburg im März 2016 Einmal König der Löwen als Musical sehen zu können, davon träumt Liam seit 17 Jahren. Morgen ist sein Geburtstag und er schenkt seiner Freundin Chrissi und sich ein paar Tage in Hamburg. Heute sind sie aus Nürnberg angekommen. „Hätten wir uns morgen Abend vor dem Musical getroffen, hättest du mich in…