Bis Ende Februar war die Ausstellung zu meinem Fotoprojekt über Transsexualität „Max ist Marie oder mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“ in Bredstedt zu sehen. Mit anerkennenden Worten berichtet die SHZ. Vielen Dank! Die Ausstellung zu „Max ist Marie“ ist als Wanderausstellung konzipiert. Von Bredstedt zog sie direkt nach Flensburg. Vielen Dank…
Unser Text- und Fotoprojekt über und für transidente Menschen „Max ist Marie – mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“ ist seit gestern in einer neuen Ausstellung in Bad Bredstedt, Nordfriesland. Vernissage ist am Donnerstag, 08. Februar, um 19 Uhr. Beworben wird sie in der Wochenschau Nordfriesland, in den Husumer Nachrichten und in Dir…
Unsere Wanderausstellung mit einfühlsamen Porträts transidenter Menschen „Max ist Marie oder mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind“ ist ab dem 05. Februar in Nordfriesland zu sehen: 5.2.18 bis zum 28.2.18, Amt Mittleres Nordfriesland, Theodor-Storm-Str. 2, Bredstedt während der Öffnungszeiten Die Vernissage findet am Donnerstag, den 8.2.18 um 19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Die…
Seit dem 07.12. und noch bis Jahresende ist unsere Text- und Fotoserie mit Porträts von transidenten Menschen in Heide auf der Museumsinsel zu sehen. Die Eröffnungsreden wurden von Anette Güldenring, Fachärztin Heider Westküstenklinikum und Hülya Altun, Vorsitzende Sozialauschuss der Stadt Heide, gehalten. Vielen Dank an Westküste denkt QUEER und Katte e.V. für die Unterstützung und…
Valentinstag. Heute ist der Tag der Liebe(nden). Ich möchte diesen Tag der Liebe zu unseren Kindern widmen. Mit Kinderfotos. Portraits in schwarz-weiß: Kinder und ihre Träume. Wovon träumen Kinder? Und was können wir ihnen mitgeben, damit sie immer weiter träumen und die ganz besondere Gabe, die jedes einzelne von ihnen mit auf die Welt bringt,…
„Ich war schon immer eine Frau. Eine Frau ist man, die kann man nicht werden. Deswegen ist es auch Blödsinn, mich zu fragen, was ich vorher war, oder ob ich schon operiert bin. Ich bin einfach ICH.“ Maria
Zürich im September 2015 Im Taxi holt Bea mich vom Flughafen in Zürich ab. Fast hätten wir uns verpasst. Ihr Zug, mit dem sie aus Lausanne kam, hatte Verspätung. Hätten wir keine Handys gehabt, wie hätten wir uns dann finden sollen? Darüber lachen wir später, als Bea feststellt, dass sie ihr Handy auf unserer Fahrt…